Im Moment versinkt Berlin unter dicken Regenwolken, aber die letzten Sonnentage konnte ich nur halb genießen. Warum?

Denn ich hatte mir meine „Vorlese-Ausgabe“ von Timmy geschnappt und die letzten Fehler gejagt. Die zweite Auflage steht an und dadurch habe ich die Möglichkeit, die letzten groben Schnitzer zu beseitigen. Auch wenn wir – meine Lektorin und ich – letzten November den Text x-mal gelesen haben, ein paar Fehler sind uns entwischt. Während ich also in meinem Liegestuhl saß und mir die Sonne aufs Haupt schienen ließ, sind folgende Seiten entstanden. Wahrscheinlich sieht es nach mehr aus, als es wirklich gewesen ist, da ich mit meinem Kugelschreiber auf linien- und karofreien Papier gefühlt in 24pt schreibe.

An dieser Stelle möchte ich mich auch für die Emails bedanken, die mir meine Leser zugeschickt haben. Vielen Dank an eure wachsame Augen, die noch Tippfehler und verloren gegangene Worte aufgespürt haben! Ihr wart eine große Hilfe!

Aber wie habt ihr die letzten Tage Sonne verbracht? Bzw. für all die Leser im Südwesten Deutschlands, ihr Glücklichen, wie verbringt ihr die nächsten Sonnentage? 😉

Ein ganzer Haufen Arbeit

Ein Gedanke zu „Ein ganzer Haufen Arbeit

  • 14. April 2011 um 22:53
    Permalink

    Oh ja, die Fehlersuche. Eine Arbeit, die man am liebsten nie machen möchte. Wer hat eigentlich die Rechtschreibung erfunden?
    Man kann einen Text noch so oft lesen, man übersieht immer noch Kleinigkeiten. Ich wünsch dir auf jeden Fall viel Erfolg beim Finden! Mit so einer hilfreichen Leserschaft ist das Ganze bestimmt halb so schlimm.

    Und zu deiner Frage an die Südwestler: Ich werde Eis essen und ebenfalls auf Fehlersuche gehen.
    Das ist auch der Grund, warum ich diesmal als sonst stiller Leser nicht den Mund halten konnte.

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