April 27 2014

[SuB] Neuzugänge im April

April, April, der macht, was er will.

Ich bin ja immer noch geschädigt von der Manga-Convention, die parallel zur LBM lief, und dachte mir: Prima, Mangas kannst du zwischendurch lesen. Die sind nicht so lang, die haben Bilder (was Abwechslung für das Gehirn bedeutet) und du kannst sie zwischen deine Manuskriptarbeiten schieben. Anstatt eines Buchs holst du dir eben die nächsten beiden „Tales of Xillia“-Bände und das Neue von Arina Tanemura. „My Magic Fridays“ ist eh Pflicht. Ja, es ist ein wenig geschummelt, ja, es war mir egal.

Dann kam Dominic, der entschied, dass meine Terry Pratchett Sammlung dringend noch die Bücher zu den Hörbuchern braucht, die er sich schon reingezogen hat. An dieser Stelle: Ja, arbeitet sich systematisch durch die Scheibenwelt! Ich habe ihn lange genug in den Ohren gelegen, wie toll die Bücher sind. 😀 So kamen „Wachen, Wachen“ und „Fliegende Fetzen“ dazu.

PAN #02. Hust, hust, ich habe den ersten noch nicht gelesen, aber da trudelt schon das Rezensionsexemplar für den zweiten ein. Ich sollte mich sputen. Aber es war NaNo, da haue ich ja wie eine Wilde in die Tasten und bin froh, irgendwann nicht mehr „lesen“ zu müssen. Nun gut, im Mai wird sich das ändern! Sonne, Balkon, warmes Wetter – ich setzte darauf, dass ich dann wieder Seiten verschlinge.

Und dazu kam noch das Paket von Random House mit den Büchern, die die Blogger der Blog’n’Talk-Veranstaltung bekommen haben. Jeder Blogger hat ein paar andere Titel erwischt, ich frage mich, warum bei mir so viele Thriller landeten, aber gut, dann muss ich in der Sparte erstmal nicht weiter suchen. Jetzt bin ich versorgt. 🙂 Dafür freue ich mich aber über das Büchlein von cbt.

April 9 2014

Liebster Blog Award – ich wurde nominiert

Carolin Grotjahn hat mich für den Liebsten Blog Award nominiert. Dankeschön!!

Das Ganze läuft so ab: 

1. Verlinkt die Person, die euch nominiert hat.
2. Beantwortet die 11 Fragen, die die Person euch gestellt hat.
3. Sucht euch 11 Blogger, die unter 200 Follower haben und nominiert sie.
4. Überlegt euch selbst 11 Fragen für eure 11 Nominierten.

Dann mal ran an die Fragen 🙂

1) Warum heißt dein Blog so wie er heißt?

Ähm ja, fängt ja schon mal gut an. 😀 Das ist mein Name, immerhin betreibe ich einen Autorenblog. 😉

2) Was war der Auslöser dafür, dass du mit dem Bloggen angefangen hast?

Einerseits bieten solche Plattformen die Möglichkeit, Bücher zu präsentieren, über den Schreibfortschritt zu plaudern und neue Leser zu finden. Andererseits wollte ich es einfach versuchen. Bloggen hat mich immer gereizt, obwohl es mir anfangs sehr schwer fiel, meine Gedanken dem Netz preiszugeben.

3) Welcher deiner Blogartikel ist dein Lieblingsartikel und warum? (Du darfst ihn auch gerne verlinken^^)

Uff. Ich mache das schon seit vier Jahren, welcher ist mein Lieblingsartikel? Ich poste im Schnitt ein bis drei Artikel die Woche, da gibt es keinen wirklichen Favoriten. Würdest es keinen Spaß machen oder ich jeden, wie meinen Lieblingsartikel verfassen, würde ich es doch nicht für alle Augen ins Netz stellen.

Seltsame Frage.

4) Welche Art von Blogs liest du am liebsten? (Schreibblogs, Buchblogs, Kochblogs, …)

Bücherblogs und Kochblogs. Das sind so die häufigsten. Zurzeit stöbere ich auch gerne durch DYI-Blogs. Wobei von Lesen keine Reden sein kann, dafür fehlt mir die Zeit.

5) Morgens, mittags, abends – zu welcher Tageszeit kannst du am besten bloggen und warum?

Ich blogge, wenn ich zwischen Alltag, Job und dem Schreiben ein Zeitfensterchen dafür finde. Morgens, abends, ist dabei egal.

6) Was ist deine Lieblingssüßigkeit oder nascht du überhaupt nicht?

Schokolade. 😀 Zurzeit definitiv Oreo-Kekse.

7) Buch, Videospiel, Musik-CD – nach welchem dieser drei Dinge würdest du greifen, wenn du aus deinem brennenden Haus fliehen müsstest?

Meinen Laptop!

8 ) Du bist auf einer einsamen Insel gestrandet und begegnest dort einem Wesen (Zwerg, Kobold, Riese, Vampir, Werwolf, …), das immer wieder in deinen schlimmsten Albträumen auftaucht. Welches wäre das und warum?

Abgesehen davon, dass ich keine wiederkehrenden Albträume habe, fände ich das Treffen eines solchen Wesens eher faszinierend als beängstigend. Und jetzt mal ehrlich, liebe Fragestellerin, was soll die Frage? Wozu sollte so ein Wesen auf einer einsamen Insel sein? Das ist ja wie der Eisbär bei LOST und für den gab es auch nie eine Erklärung. 😛

9) Hast du einen Traum für die Zukunft, den du dir mal erfüllen willst?

Ich würde gerne eine Rundreise durch Japan machen. Am liebsten zum Kirschblütenfest. Ansonsten natürlich den Traum, eines Tages bei einem großen Verlag, am liebsten Random House, zu veröffentlichen.

10) Wo machst du am liebsten Urlaub oder wo willst du mal Urlaub machen?

Hauptsache aus der Stadt raus. Das Meer ist auch nicht schlecht, aber eigentlich offen wir alles, solange ich nicht Skifahren muss(oder eher Wintersport generell).

11) Welcher Person würdest du gerne mal begegnen?

Terry Pratchett. Schauspieler, Autoren, Musiker das sind alles nur Menschen und ich begegne ihnen ganz normal (ohne zu kreischen oder in Ohnmacht zu fallen). Es würde mich jedoch freuen, Pratchett einmal live zu erleben, ich würde gerne wissen, wie der Mann ist, der mir so viele humorvolle Stunden mit seinen Scheibenweltromanen verschafft hat.

 

Mir fehlt zurzeit die Geduld, Blogs nach diesen Kriterien zu suchen, und die Zeit, mir Fragen auszudenken. Daher nominiere ich niemanden. Sollte jemand diesen Artikel lesen und mitmachen wollen, ich stelle die oben beantworteten elf Fragen frei. Vermutlich wurden alle meine Bekannten mittlerweile von jemand anderen nominiert, da ich unglaublich lange gebraucht habe, diesen Post hier zu schreiben.

Ist gerade nicht mein Monat, verzeiht. 

 

März 9 2014

#Gedankenfetzen : Postkarten-Flashmob

Am 1. März wurde über eine Veranstaltung auf Facebook der „Postkarten-Flashmob“ ausgerufen. Ziel war es via der Veranstaltungsseite, Postkarten aus aller Herren Länder und jeglichen Themengebieten anzubieten. Plus die Anzahl, wie viel man verschicken möchte. Interessierte konnten sich darauf bewerben und Bewerber konnten zum Dank, wenn gewollt, auch eine Karte zurückschicken.

Ich habe fünf Hauptstadtkarten ins Rennen geschickt und die waren ja so was von schnell vergriffen – das hat mich ganz schön perplex zurückgelassen. Ich hätte nicht gedacht, dass Berliner Ansichtskarten so begehrt sind! 🙂

Aber weil mir die Idee gefallen hat, schrieb ich nicht nur acht Karten an Bewerber, zum Dank und als kleine Anerkennung an den Leiter der Veranstaltung, sondern auch vier an meine Freunde quer durch Deutschland verteilt. Ich wollte sie überraschen. Ja, wir kommunizieren viel über Messenger, WhatsApp und Telefon, aber ich dachte mir, Handgeschriebenes ist etwas ganz anderes. Es ist doch jedes Mal eine Freude, eine liebe Postkarte aus dem Briefkasten zu ziehen. Bzw. bei mir vom Parkettboden aufzuheben.

Abgesehen davon, war das Gefühl, die Karten zu beschreiben, sie mit lieben Worten, Smiley und herzlichen Grüßen zu versehen – herrlich. Ich schreibe ja sehr viel am PC, aber dank der Backspace-Taste löschen sich die Buchstaben genauso schnell, wie sie erscheinen. Gesagtes verliert dadurch an Wert, das ist zumindest meine Meinung. Beim Schreiben der Postkarten hielt ich jedoch einen Moment inne. Buchstabe für Buchstabe waren wichtig, sollte ich mich verschreiben, hätte ich neu anfangen müssen. Hätte ich einen Fehler bei den Adressen gemacht, käme die Karte nie an … So viele Gedanken gingen mir bei den kurzen Nachrichten durch den Kopf – bei einer WhatsApp-Nachricht oder einem kurzen Text bei einem Messenger habe ich das noch nie erlebt.

Daher werde ich wohl wieder häufiger zu Stift und Papier greifen oder an solchen Aktionen teilnehmen. 🙂

Und nachdem ich hier schon fast über das Schreiben der Karten philosophiere, hier noch die Postkarten, die ich erhalten habe. Am genialsten ist die Karte von Markus. Seine hängt jetzt an meiner Pinnwand, denn der Spruch „Humur ist das Salz des Lebens, und wer gut gesalzen ist, bleibt lange frisch“ passt einfach perfekt. Ich liebe diese Karte! Wirklich! 😀