Mai 26 2014

Loveletter Convention 2014

Am 24. und 25. Mai hieß es wieder: knallbunter Taschenalarm in Berlin!

So scherze ich zumindest, wenn im Rahmen der Loveletter Convention, Leser und Fans mit den Taschen der Veranstaltung ausgestattet werden. Rund um die Kastanienallee tummelten sich dieses Jahr violette Farbpunkte, strahlten in der Sonne und waren noch Meter weiter gut erkennbar. Huch, Kastanienallee? Was ist dem aus dem Spandauer Kulturhaus geworden? Stimmt, die LLC ist umgezogen, nach Prenzlauer Berg, findet nun zwischen Szeneorten wie der Kulturbrauerei und der Schönhauser Allee statt. Der GLS-Campus sollte den Begeisterten des Liebesromans mehr Platz und Vielfalt bieten. Und ich muss sagen, ja, es gab mehr Platz. Gleichzeitig wurden aber auch mehr Karten verkauft, daher würde ich mal behaupten, es war genauso eng und stickig und sommerlich heiß wie in den letzten Jahren. Ein Pluspunkt der neuen Location ist definitiv der weitläufige Außenbereich. Bei schönem Wetter (die erste LLC ohne Regen, kaum zu glauben!) boten die Bänke und Tische um den BBQ Bereich eine nette Abwechslung und einen Ort, zu verschnaufen oder über die vielen Veranstaltungsangebote zu plaudern.

Kritikpunkte: Es gab keinen Fahrstuhl. Ich bewundere immer noch die Leute, die die eine Rollstuhlfahrerin die zwei Etagen hochgehievt haben. Ebenso hatte zumindest ich das Gefühl, dass die Räume für Lesungen oder Workshops nichts sonderlich größer waren als im letzten Jahr. Das kann natürlich im Gedränge täuschen, denn die Veranstaltungen, die ich besucht habe, waren alle sehr voll. Manche sogar so überlaufen, dass es nicht genug Plätze gab und wir, meine Begleitung und ich, nicht mehr hineingelassen worden sind. Man wusste wirklich früh da sein, oder – wie mancher – Ellbogen einsetzen und nach vorne stürmen. Dieser familiäre Charme der letzten beiden Jahre wurde im neuen Gebäude gedämpft, so viele Leute und so viele Autoren, auf den Gängen, den Treppen, in den Räumen, ich verlor schnell den Überblick. Abgesehen von einigen bekannten Gesichtern, die ich aus der LLC-Gruppe auf Facebook kenne, habe ich ständig neue Leute gesehen und getroffen.

Die Loveletter Convention ist groß geworden sowie laut und voll. Nicht weniger spaßig, in zwei Tagen zwischen all den Verrückten (natürlich liebevoll gemeint 😉 ) habe ich, um es mit Adriana Popescus Worten zu sagen, so viele Lieblingsmomente und Glückerfahrungen gesammelt. Eine Loveletter Convention ist wie ein Rausch, erst am Montag merkt man wie müde, zerschlagen und kaputt man ist. Himmel, bin ich fertig …

Mittlerweile wiederholen sich angebotenen Veranstaltungen für mich. Das lässt sich schlecht verhindern, daher habe ich im dritten Jahr weniger Panels besucht.  Was gibt es neues in Deutlschland, Paranormal, ect … die Gesprächsrunden kannte ich schon von den vorherigen Conventions.. Dafür habe ich in das Panel „New Adult“ reingeschnuppert, ich weiß zwar so grob, wie dieses Genre umrissen ist, aber da es immer mehr an Popularität gewinnt, fand ich die Erklärungen und die Wege, die die Autorinnen gewählt haben, ganz spannend. Auch, dass dieser Trend immer mehr Fuß in Deutschlang fasst, wobei ich natürlich nichts in dieser Richtung in der Schublade zu liegen habe. (So viel Glück habe ich dann doch wieder nicht.)

Dennoch haben mich unglaublich viele erkannt. „Du bist doch Cornelia?“ oder „Mit der Frisur erkennt man dich kaum“ oder „Schön, dich auch hier zu sehen.“ … Sollte ich jemanden seltsam angestarrt haben, ich war extrem überrascht, dass ihr mich alle kennt. (Woher überhaupt?) Beziehungsweise habe versucht, euch in Hyperlichtgeschwindigkeit zuzuorden. Am besten war immer noch Emily Bold, die mir doch glatt erklärte, ich habe einen so großen Fankreis. Wusste ich gar nicht. 😀 Sollte ich nutzen und so schnell wie möglich mein nächstes Buch auf den Markt bringen. 😉

Interessant war es auf jeden Fall, wie viele Veranstaltungen sich rund um das Thema Selfpublishing drehten. Manchmal fand ich es ein wenig beschönigend, fast schon zu simpel dargestellt, dennoch lauschte ich mit Überraschung, wie locker zum Beispiel Piper damit umgeht, dass ihre Autoren neben dem Verlag auch noch selbst veröffentlichen. Bisher dachte ich immer, dass dieses Verhalten von großen Verlagen nicht gern gesehen wird. Tina Folsom versorgte Interessierte über zwei Stunden mit so vielen Informationen, da schwirrte mir fast der Kopf – generell schienen auch viele Selfpublisher, oder ehemalige Selfpublisher, anwesend zu sein. Ob das ein typisches Merkmal des Genres ist? Dazu habe ich leider noch keine Auflösung gefunden.

Abgesehen davon, dass stets diskutiert wurde, wie und auf welchem Wege Jungautoren ihre Texte zu den Lesern bringen (schnell, effektiv, überhaupt?), gab es nur vage Antworten. Sollte jemand den goldenen Weg finden, melde dich bei mir, ich suche auch noch.

Dieses Jahr stand meine LLC im Zeichen der Workshops und Lesungen. Ein Workshop zu Cover Design, zu irischen und schottischen Schauplätzen im Mittelalter, … Maya Banks, Emily Bold, Roxann Hill, Adriana Popescu, Larissa Ione und noch vielen anderen durfte ich zuhören, teilweise lasen sie sogar aus Büchern, die noch gar nicht erschienen sind und versetzten das Publikum dadurch in Euphorie.

Zugegeben ich hatte auch wieder einen meiner kleinen Momente. Larissa Ione las aus einem hinteren Band einer Reihe, die ich nicht kenne, sodass ich relativ schnell von den Namen und Gegebenheiten überfordert war. Die Worte verstand ich, nur ergaben sie im Zusammenhang wenig Sinn. Und dann fiel ein Satz so ähnlich wie: How can you give orders, if you don’t follow them? (Frei aus der Erinnerung heraus wiedergegeben.) Und mein Kopfkino drehte ab. Aber hallo. Ich habe die Worte noch schnell mit dem Notizprogramm meines Handys festgehalten und dann fehlen mir ein paar Minuten. 😀 Ich habe meine Umgebung, die Lesung – alles – abgeblendet und über mein nächstes Manuskript gegrübelt, wie ich diesen einen Satz anwenden könnte, was das für Jamie bedeuten, verändern … könnte. Wie ich dies und das und jenes und überhaupt und sowieso anstellen sollte. Gruselig. Also sollte jemand in der Lesung jemand mit glasigen, entrücktem Blick gesehen haben, das war ich, alles in Ordnung. Passiert mir manchmal. 😀 Larissa, I’m sorry.

Ich glaube, jeder Besucher, der letztes Jahr bereits zugegen war, hatte ein wenig Panik vor den Signierstunden. Immerhin sollten alle Autoren innerhalb von zwei Stunden signieren und der Drang (und die Gier) nach den Büchern war bereits 2013 angsteinflößend. Ich packte also vorsorglich meine Kamera weg, bevor man mir wieder den Objektivdeckel und Knöpfe abreißt, und fürchtete das Schlimmste. Gedränge, zischende Kommentare, dass man sich bloß nicht vordrängeln soll (auch wenn man das nicht mal macht),  Ellbogen … Doch es kam ganz anders. Dank einer interessanten Rotation, bei der sich die Wartenden auf drei Bereiche aufteilten und pro Runde drei Wertmarken gegen signierte Bücher tauschen durften, verliefen die Signierstunden erstens gerechter und zweitens auch unkomplizierter ab. Man musste sich eben entscheiden, welche Autoren die wichtigsten, liebsten sind und zu diesen zuerst gehen. Danach hieß es Geduld und ein bisschen Glück. Ich zum Beispiel habe in den zwei Stunden alle drei Bereiche geschafft. Abgesehen von Susann Julieva habe ich auch bei allen gewünschten Autoren ein Buch erhalten. Susann, du musst nächstes Mal mehr Bücher mitbringen! 😉 Aber wie gesagt, mit ein bisschen Glück und Taktik verliefen die Signierstunden ganz entspannt.

Ich freue mich jedenfalls auf die nächste Convention, so sehr, ich habe bereits Tickets reserviert. 🙂 Und wie haben die meisten bereits gesagt? Nach der Convention ist vor der Convention? In gut elf Monaten geht der Trubel wieder los! Bis dahin: Kommt gut nach Hause, ihr Lieben, Verrückten, Liebesromanautorinnen, Verlagsmitarbeiter und Mitglieder der Organisation.

Und abschließend: Mir ist bei der Signierstunde ein Fehler unterlaufen, ich bin davon ausgegangen, dass Abbi Glines „Simple Perfection – Erfüllt“ ein erster Band wäre. Deswegen verlose ich das Buch mit einigen Piper-Goodies auf meiner Autorenseite. Wer sich also über ein signiertes „Erfüllt“ von Abbi Glines freuen würde, einfach dem Link folgen: Link.

Mai 27 2013

Loveletter Convention 2013

Auch diesen Mai pilgerten die Liebesromanbegeisterten nach Berlin-Spandau und besuchten die Lovelotter Convention 2013; in freudiger Erwartung ihre Lieblingsautorinnen (kein männlicher Schriftsteller!) zu treffen, Bücher signieren zu lassen und alten Bekannten aus dem letzten Jahr wieder zu begegnen. Auch wenn meine Lieblingsgenres eher Fantasy- und Jugendbuch sind, so schloss ich mich doch den Heerscharen an. Die letztjährige Convention blieb mir in wohliger Erinnerung, selbst wenn ich den Hype und die Countdowns, die manche in den letzten Wochen veranstaltet haben, nicht ganz nachvollziehen konnte. Dennoch Veranstaltungen und Orte voller Büchernarren und Schreibbegeisterten ziehen mich – fast schon – magisch an.

Begrüßt wurden meine Begleiterin und ich an diesem dauerverregneten und kalten Samstag von einem strahlenden Grün. Nach roten Taschen im letzten Jahr kleideten wir uns Grasgrün; ein wahrer Hingucker während der Wolken verhangenen Stunden. Ich hatte mich darauf eingestellt, wieder alles in die Veranstaltungstasche zu stopfen, doch weit gefehlt, diese war bis oben hin so sehr mit Goodies (Lesezeichen, Leseproben, Programmheft, Lipgloss!, Bücher, Seife, Tee, Buttons …) gefüllt, da hätte nichts mehr reingepasst. Das war einer dieser kleinen Momente, in denen ich froh war, mit dem Auto nur einen kurzen Anreiseweg zu haben. Keine zwei Minuten entfernt konnten wir alles regensicher im Kofferraum verstauen. Auch ein Vorteil, da ich so die Bücher, die ich signieren lassen wollte und bei den Signierstunden bekommen habe, nicht die ganze Zeit mit mir rumschleppen musste. Die angebotenen Schließfächer reichten bei Weitem nicht.

Die Zahl Zwei stand im Zentrum dieser zweiten LLC. Zwei mal so viele Goodies, zwei Tage Regenwetter, bestimmt doppelt so viele Besucher, zwei geschenkte Bücher von Gästen, die leider abgesagt haben, viel mehr Autoren und ja sogar zweimal zwei Signierstunden an den zwei Veranstaltungstagen. Dieses Jahr gab es von allem Doppelt so viel. Schöne Erinnerungen, Überraschungen, Ärgernisse. Zwei Blinddates und Workshops waren so dicht besucht, sodass es für mich, meine Freundin, und die Leute, die noch nach uns fragten, keine Plätze mehr gab. Und zweifellos hätte es weniger Platzprobleme gegeben, wenn die Signierstunden in zwei Räumen stattgefunden hätten. Kuschelwärme, Pinguinherde, S-Bahn-Verhältnisse bei Rushhour … so habe ich das Gedränge spaßeshalber genannt. Wenn einem aber Jackenknöpfe abgerissen werden, niemand merkt, dass mein Schal sich verheddert hat und sich langsam um meinen Hals zieht, Deckel von Kameralinsen mitgerissen werden, ect., dann hört irgendwann der Spaß auf. Ich fand es schade, dass man angezischt und angemault wurde, weil irgendjemand Angst hatte, man würde sich nicht am Ende der Schlange anstellen. Es geht doch nicht darum, sich gegenseitig um die Freiexemplare, die die Verlage zum Signieren den Besuchern schenken, zu streiten oder diese gierig einzusammeln. Diese sind in meinen Augen Erinnerungsstücke – an die Lesungen, die getroffenen Autoren und an die Veranstaltung. Dennoch achte ich immer noch lieber auf meine Mitmenschen, die sich einen Weg durch die Schlangen bahnen, mache Platz oder reiche stützend meine Hand, als nur die Bücher im Fokus zu haben. Widerlich fand ich es sogar, dass man sich  über eine Rollstuhlfahrerin beschwert hatte, die vorgelassen wurde. Diese Dame kann sich nicht auf der Wendeltreppe anstellen, sich nicht im Gedränge bewegen oder die zwei Stufen der Galerie hochsteigen. Um das eine Buch kam es doch nun wirklich nicht an!
So schön diese Geschenke auch sind, die Signierstunden zeigten leider nicht immer nur die besten Seiten der sonst so buchbegeisterten Anwesenden.

Aber ich habe sogleich mit den Kritikpunkten angefangen und das Schöne außer Acht gelassen! Das sollte ich nicht vergessen. Herrlich gestaltete sich die Lesung von Kerstin Gier, die, wenn auch nur eine halbe Stunde lang, uns alle köstlich zum Lachen brachte. Sowohl mit ihrem Buch als auch den verstellten Stimmen ihrer Nebenfiguren. Zum ersten Mal habe ich Jeanine Krock live gehört, die zwar sichtlich müde wirkte, dennoch eine gute Lesung lieferte. Es ist halt immer etwas ganz anderes, denjenigen live vor sich zu haben, als nur die Zeilen, die dieser Mensch schrieb. Sogar im Allgemeinen betrachtet. Zu sehen, wie die Autorinnen mit ihren Lesern umgehen oder sich ebenfalls in eine Lesung einer Kollegin setzen – solche Eindrücke findet man wohl nur auf Veranstaltungen wie der LLC.
Zu Karen Rose und Lisa Marie Rice begleitete ich meine Freundin, obwohl ich die Bücher nicht kannte. Die Lesungen wurden auf Englisch abgehalten, gelesen wurde aus hinteren Serienteilen, dennoch habe ich mich begeistern können. Vielleicht habe ich nicht alle Zusammenhänge mitbekommen, aber beide Veranstaltungen stellten sich als Erlebnis heraus. Auch für mich als Autorin, da ich wieder einmal sehen konnte, wie unterschiedlich Kollegen diese Lesungen abhalten. Ob sie zum Buch oder doch zum Tablett-PC/E-Reader greifen … Und mal ehrlich, waren diese riesigen Kissen nicht wunderbar bequem? 🙂

Wunderbar informativ gestaltete sich der Workshop „The Everyday Life of a Direputable Woman“ von Deliliah Marvelle, die uns Zuhörer in die Lebensweisen und Schicksale der Prostituierten und Kurtisanen im Londoner 18. und 19. Jahrhundert einführte. Mit viel Bildmaterial und Informationen, die uns mal schockiert, mal herrlich lachend zurückließen. Ich für meinen Teil habe einiges gelernt, zum Beispiel, dass diese Schicht der Gesellschaft zwar als verwerflich betrachtet wurde, dennoch ein gut integrierter Teil war. Oder wie die ersten Freudenhäuser sich entwickelten … Gerne hätte ich noch eine Stunde gelauscht, aber da war die Veranstaltung auch schon zu Ende.

Ein bisschen vom Stargast Cherry Adair habe ich während der Panels „Serienfieber“ und „Romantic Suspense“ mitbekommen. Diese Frau ist ein Magnet. Wohin sie geht, wobei sie mitspricht, die Aufmerksamkeit liegt auf ihr und sie zieht sie auch immer wieder zu sich hin. Auf witzige, sarkastische und ja komödiantische Art und Weise. Die vollbesetzte Galerie bricht in schallendes Gelächter aus, während doch eigentlich noch die Vorstellungsrunde stattfindet. Diese Frau hat mich so begeistert, ich möchte nun ihre Bücher anfangen, allein um herauszufinden, ob sie auch so schreiben kann, wie sie sich gibt. Denn wenn ich eins gelernt habe, dann wie diese Frau sich und ihre Bücher vermarktet und dabei auch noch für Entertainment sorgt.

Vielleicht bin ich nicht die typische Besucherin einer LLC. Viele Autorinnen und Buchreihen sagen mir einfach nichts und ich gehöre auch nicht zu denjenigen, die freudig nach Luft schnappen/quietschen/jauchzen, wenn eine Autorin erklärt, dass Zwillingsbruder X gar nicht tot ist oder die Figur, die eigentlich aus dem Hubschrauber gestürzt ist, sich quicklebendig fühlt – weil jene Autorin eben gerade an seiner Geschichte schreibt. Aber ich freue mich darüber, Neues zu entdecken und kennenzulernen und es begeistert mich, innerhalb dieses Gewusels zu stehen, wenn die anderen Besucher zu den Panels, Spielen und Gesprächsrunden eilen. Das ist, wie wenn ich im Geiste einen Schritt zurücktrete, den Blick schweifen lasse und mit einem Lächeln denke: All diese Leute lieben Bücher, gute Geschichten und Happy Ends. Das verbindet sie hier während dieser zwei Tage. So intensiv und hautnah wie vielleicht sonst nie im Jahr.

Außerdem bin ich immer noch ganz kribbelig, dass man mich erkannt hat. Es ist nun wirklich nicht mein Hauptgenre, weder beim Lesen noch beim Schreiben. Aber mein Name und auch mein Gesicht wurden wieder erkannt und zwar in Verbindung damit, dass ich eine Autorin bin und relativ aktiv im Netz! Genial, sage ich, genial gut! Diese kleinen Bestätigungen haben mir gezeigt, dass mein Blog sehr wohl gelesen wird, meine Beiträge bei Facebook&Twitter nicht irgendwo im Nirwana des Webs untergehen. Aber auch in Bekannte zu laufen, mit denen man nicht gerechnet hat, so wie Julia Ehrenberg, Sandra Schramm von dem Buchportal ReadandBeYourself oder Charly von Feyerabend, eine Berliner Autorin und Spieleentwicklerin.

Dementsprechend kann ich nur sagen, ich freue mich auf die nächste Convention in der neuen Location in Prenzlauer Berg. Es werden sicherlich wieder anstrengende, lustige und zwei wunderschöne Tage, wenn die Tore sich für die Liebesromanbegeisterten 2014 öffnen. Vielleicht haben wir dann auch mal schöneres Wetter … Jetzt jedoch werde ich damit beginnen, die vielen Goodies zu verteilen. Einige meiner Freunde freuen sich auf die Buttons, Lesezeichen und Leseproben und so kann ich auch mit ihnen die schönen Erinnerungen teilen, die ich am letzten Wochenende gesammelt habe. Und danach sollte ich dringend anfangen zu lesen, genug signierte Bücher warten auf mich. 😉