März 5 2010

Vorbereitungen

Die Vorbereitungen für die Leipziger Buchmesse sind angelaufen. Bahnticket, Hotel, Eintrittskarte liegen bereit; nur der Ausstellerkatalog bleibt auf dem Postweg verschollen. Langsam kriege ich das Kribbeln. Auch wenn ich noch nicht laufen kann … Okay, ich hüpfe mehr auf meinen Krücken und esse brav meine Schmerztabletten. Wie ich so drei Tage nonstop präsentieren, vorstellen
und mit so vielen Verlegern und Lektoren wie möglich sprechen soll, ist mir noch relativ unklar. Ich schone mich erstmal, damit ich in knapp zwei Wochen Timmy und Tou’Gard einen guten Start in die Literaturwelt ebnen kann..

März 3 2010

Kniescheibe rausgesprungen…

Ich hasse es! Ich hasse es! Ich hasse es! Meine *** Kniescheibe! Warum muss sie immer rausspringen, wenn ich es definitiv nicht gebrauchen kann! In zwei Wochen ist Buchmesse und ich liege in meinem Bett mit meinem neuen Freund dem Kühlakku. Ach, habe ich auch schon meine anderen neuen Freunde vorgestellt? Sie nennen sich Krücken.

Derzeitiges Genesungsziel: Buchmesse. Buchmesse. Buchmesse. Buchmesse!

Solange noch an Exposés und Pitches arbeiten, während der Drucker die Leseproben ausspuckt..

Februar 20 2010

Timmy und die Allergomörder

Die erste vollständige Version meines Kinderbuches „Die Allergomörder“ ist fertig gestellt. In einer Rekordzeit von sechs Wochen! Der grobe Text stand innerhalb von vierzehn Tagen, aber ich habe ihn noch an ein paar Stellen aufpoliert.

Im Groben geht es um:

Timmy, der zu  seinem Onkel in die fremde Stadt Onnipolis zieht, will nicht mehr wie ein Kind behandelt werden. Durch einen Schwindel bezüglich seines Alters muss er sich einen Beruf suchen. Das besondere an Onipolis ist, das jeder Beruf erlaubt ist. Also der des Kaufmanns und des Anwalts ebenso wie der des Gabelschleifers und Laternenauspusters! Doch wer sind die Allergo-Mörder, die die Stadt in Atem halten? Und was hat Timmys Onkel mit ihnen zu tun? Dies herauszufinden, wird zu seinem bisher größten Abenteuer.

Jetzt darf mein Mann erst Mal gegenlesen und Verbesserungsvorschläge äußern. Ich wette, er findet einige Kritikpunkte. Irgendwie schalte ich das Logikzentrum in meinem Gehirn ab, wenn ich schreibe. Das darf Dominic wieder ausbügeln. Dafür bin ich auch verdammt dankbar!

PS: Timmy bekommt unter „Meine Bücher“ noch seinen eigenen Unterpunkt..

Februar 9 2010

Jubiläum

Auf den Tag vor einem Jahr startete mein Studium bei der Schule des Schreibens. Bereits jetzt kann sagen, es hat sich gelohnt. Ich habe meine Fähigkeit „Stoffe auszuheben“ geschult, gelernt, wie man recherchiert und eine ganze Menge an Texten produziert. Mittlerweile macht es mir sogar Spaß die aus der Schulzeit verhassten Kurzgeschichten zu schreiben. Ich glaube, ich werde anfangen mir eine Themensammlung für Kurzgeschichten anzulegen und sie regelmäßiger verfassen. Das ist wie eine Fingerübung! Dazu herrlich entspannend, wenn der Kopf einmal keinen ganzen Roman entwerfen muss. 😉

Für Schreibbegeisterte ist „Die Große Schule der Belletristik“ ein wirklich hilfreicher Lehrgang. Mit meiner dreizehnten Einsendeaufgabe am Ende dieses Monats bekomme auch ich eine neue Studienleiterin zugeteilt. Ich hoffe, sie ist genauso gut wie mein Letzter. Auf jeden Fall geht das „Schreiben lernen“ in die zweite Runde. Nachdem ich die Grundschule absolviert habe, kommt jetzt ein Jahr lang „Belletristik“..