Dezember 11 2012

Tipps für Autoren : Papyrus Autor

Pap_Stil

Das Programm „Papyrus Autor“ nutze ich schon seit einiger Zeit und mittlerweile ist es zu einem zuverlässigen Begleiter geworden, der den Stil meiner Texte prüft. Immer wieder schwärme ich vor Autoren, wie nützlich es doch ist und wie sehr es die Textarbeit vereinfacht. Und da gerade eine neue Version erschienen ist, dachte ich mir, stelle das Programm doch ordentlich auf deinem Blog vor. Arbeitest ja eh gerade damit! (Yupps, ich poliere wieder mal am Feinschliff von etwas Manuskryptischen ;) )

Also was kann Papyrus-Autor?

Wie auch MS Word bietet es eine Rechtschreib- und Grammatikprüfung an, die auf dem Standard des Duden-Korrektors basiert, ebenso einen Modus, der die Änderungen in einem Dokument nachverfolgt. Das ist nicht das Besondere. Obwohl Papyrus eine Fülle von Synonymen vorschlägt, weit mehr als das normale Office.

Kommen wir zu Punkt 1: Automatische Speicherung

Vielleicht kennt ihr das von Word, ihr tippt wie verrückt an einer Szene oder schreibt eine Email vor und wie aus dem Nichts hängt sich das Programm auf, stürzt der Laptop ab oder andere schlimme Dinge, die passieren, damit die gemachte Arbeit vernichtet wird.
Papyrus Autor wirkt bei diesem Phänomen dagegen. Man kann einstellen, dass es den Text in bestimmten Intervallen automatisch gespeichert werden soll. Außerdem fragt es, wenn man eine längere Zeit nicht gespeichert hat, bzw. der Text sich beträchtlich verlängert hat, ob man das Speichern noch nachholen möchte. Das finde ich, da ich eben nicht nach jedem Absatz Strg+S drücken will, enorm praktisch.

Punkt 2: Notizen

Rechts vom Dokument befindet sich ein Klemmbrett, an das man Notizen anheften kann. Diese kann man farblich unterteilen und wenn man im Dokument scrollt, so bleiben sie auf gleicher Höhe. Eine gute Erinnerung also, falls man noch ein Kapitel verlängern, Formulierungen nachträglich einfügen möchte, … Aber Notizen kann man auch überall im Text verankern, ganz ähnlich wie Kommentarfelder bei MS Word. Nur, dass man bei Papyrus diese wiederum farblich gestalten kann. Z.B. für die unterschiedlichen Charaktere des Manuskripts.

Punkt 3: Normseiten

Papyrus erstellt über einen Button automatisch Normseiten. Das ist super praktisch, wenn man im Verlauf des Arbeitsprozesses prüfen möchte, ob das Manuskript zu lang wird. Papyrus erstellt dabei ein neues Dokument, das man parallel zum Original speichern kann. Sollte man etwas innerhalb der Normseiten abändern, hat dies keine Auswirkungen auf das Originaldokument; und anders herum. Ich nutze die Normseitenfunktion z.B. auch, um Zwischenversionen eines Projekts schnell zu speichern.

Jedoch sollte man mit dieser Funktion vorsichtig umgehen. Die Normseiten von Papyrus sind z.B. nicht diejenigen, die alle Agenturen und Verlage einfordern. Daher finde ich die Funktion zwar praktisch zur groben Überprüfung, erstelle jedoch die endgültigen Normseiten eines Projekts mittlerweile manuell.

Aber kommen wir jetzt zu den beiden Funktionen, die Papyrus Autor auszeichnen und es meiner Ansicht nach so beliebt machen.

Punkt 4: Lesbarkeit

Auf der unteren Menüleiste von Papyrus kann man ein Icon in der Form eines Auges anklicken und somit die Lesbarkeit-Analyse einschalten. Diese markiert im Manuskript die Sätze farblich nach Schwierigkeitsgrad; je nach Satzlänge und Wortwahl. Schön daran ist, dass man sich die Farben selbst einstellen kann. Ich kenne viele die mit blassen Pastelltönen arbeiten, ich jedoch (ich habe euch meine Einstellungen angefügt) mag es lieber kräftig. Es ist zwar ein Schock, wenn das Dokument wie ein Regenbogen leuchtet, aber so findet man relativ schnell die schlecht oder sperrig formulierten Sätze. Außerdem kann man die Lesbarkeit nach Belletristik, Sach- und Fachbuch ausrichten.

Punkt 5: Stilanalyse

Und zum Schluss der absolute Schatz des Programms: die Stilanalyse. Wie schon bei der Lesbarkeit lässt sich diese via eines Buttons in der unteren Menüleiste aktivieren. Jedoch kann man hierbei Wortwiederholungen, lange Sätze, Füllwörter, Adjektive/Adverbien, Phrasen, Verbfaulheit, Konjunktionen, Passiv, Gleichzeitigkeit, Hellsehen/Wertung, … im Text hervorheben lassen. Erneut lässt Papyrus diese Hervorhebungen einen selbst einstellen. Ob man Wörter durchgestrichen, von einem Quadrat eingeschlossen oder mit einer gepunkteten Linie unterstrichen habe möchte, entscheidet man selbst.

Diese Funktion ist für mich unerlässlich geworden. Sicher, ich lese meine Manuskripte gegen, ich vertraue auf meine Testleser, dennoch findet das menschliche Auge niemals alle Fehler. Selbst wenn ich gezielte Durchläufe mache und mich jeweils nur ein stilistisches Problem kümmern würde. Aber wer hat schon die Zeit einen Roman, sagen wir … sieben Mal zu lesen, um alle Fehler herauszufischen? Ich zumindest nicht, ich lasse mir von Papyrus Autor helfen. Umschreiben, anpassen und neue Formulierungen finden, darf ich weiterhin (es ist immerhin nur ein Programm).
Aber Papyrus zeigt praktisch direkt mit dem Finger drauf (insofern, man es so einstellt): Da! Da ist der Fehler! Los, schreib um, damit die Markierung verschwindet.
Dieses Verschwinden ist zugleich auch wieder eine kleine Belohnung: Problem behoben, Problem verschwunden. Gerade wenn man den Beginn einer Überarbeitung (massig Farben, Kästchen, Linien und Punkte, fast schon ein Kunstobjekt) mit der fertigen Version (im Großen und Ganzen schwarze Buchstaben auf weißen Hintergrund) vergleich, dann weiß man als Autor auch gleich wieder, was man noch alles an kleinen Schwächen aus dem Geschriebenen herausgeholt hat.
In diesem Sinne nimmt Papyrus einem nicht die Arbeit ab. Man muss immer noch wissen, wie man mit Wortwiederholungen oder passiven Formulierungen umgeht. Es ist eine hilfreiche Stütze, kein goldener Weg.
Und wem diese kleine Vorstellung nicht genügt, mehr Informationen möchte oder das Programm erwerben will, den verweise ich freundlich auf die offizielle Internetseite: http://www.papyrus.de/
September 3 2011

Tipps für Autoren – Wie schreibe ich mein Exposé ???

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Das Exposé ist das Fegefeuer eines Autors, die wenigsten können eins schreiben. Für die meisten ist es das unbekannte Grauen, eine 300 Seiten lange Geschichte auf drei bis vier Seiten zusammen zu stauchen. Das ist doch nicht möglich, so klagen viele.
Auch ich teilte diese Meinung bis vor Kurzem. Egal wie und wo ich nach Informationen suchte, es gab keine Universalerklärung für das Mysterium Exposé. Was gehört hinein? Was nicht? Welche Agentur möchte was? Es war frustrierend. So sehr, zum Ende eines Projektes stellte sich das mulmige Gefühl ein, als nächstes das Exposé zu verfassen, mit dem ich mich bei Verlagen bewerben wollte.

Aber ich fand einen äußerst informativen Ratgeber, der mir half, dieses Mysterium zu entschlüsseln:

Peter Roentgens Drei Seiten für ein Exposé

Der Ratgeber stellt anhand von mehreren Beispiel – Exposés Schwachstellen heraus und zeigt gleichzeitig, wie man sie hätte straffer und präziser formulieren können.  Diese Methode ist wie schon beim Vorgänger deutlich besser, da man sich direkt die Fehler vor Augen halten kann. Somit kann man sie auch im eigenen Text suchen.

Die Pluspunkte:

Die Beispiel Exposés kommen aus den verschiedensten Genres: Kinderbuch, Fantasy, Krimi, Thriller, Familienroman, … Roentgen geht dabei auch darauf ein, auf welche Besonderheiten man achten muss. Z.B. das Kinderbuch-Exposés kürzer gehalten sein können oder wie man am Besten die Hintergrundinformationen zur selbst erschaffenen Fantasiewelt vermittelt.

Erklärung der wichtigsten Begriffe wie Pitch, Figurenexposé und Einsichten zum umfassenden Storyaufbau (Plotlücken, Logikfehler, turning points)

Übungsaufgaben, um sich Schritt für Schritt dem richten Exposé zu nähern

Checklisten, um ja nichts zu vergessen

Am Ende ist noch ein Interview angehängt, bei dem Agenturen über ihre Arbeit sprechen, wie sie Texte auswählen, welche Anforderungen sie an Exposés stellen, …

Kritikpunkte:

Verglichen mit dem Vorgängerband wiederholt Roentgen sich teilweise. Es ist eher eine Ergänzung, ein Band 1.5

Das absolute Lieblingsbeispiel bleibt Cassablanca, immer. Aber das nur so am Rande. ;)

Mein persönliches Fazit mische ich am Besten mit dem, was ich gelernt habe.  Jeder Autor möchte am liebsten so viel wie möglich über sein Baby, seine Geschichte, erzählen, damit sie gut ankommt, aber das ist falsch. Dabei verrennt man sich und gibt eher einen schlechten Eindruck. Ein Exposé muss knapp und klar sein und nur den Faden der Haupthandlung aufzeigen.

Ich habe gelernt, alles zu hinterfragen. Warum, warum, warum? Und warum nicht anders? Die erste Idee ist nie die Beste und man sollte sich auf gar keinen Fall mit ihr zufriedengeben. Im Äther, der sich Fantasie nennt, wartet noch so viel mehr.

Ich weiß jetzt, warum ich abgelehnt wurde. Meine Exposés waren grottig – ich bin da ehrlich.
Aber jetzt habe ich eine Vorstellung, wie ich dieses Mysterium angehen muss und was die wichtigsten Punkte sind, die ich definitiv beachten muss. Ich habe keine Angst mehr, eines zu schreiben, nein, es macht Spaß und hilft bei der Plot – Entwicklung ungemein.

Allein dieser Satz sollte den meisten Autoren zeigen, wie wertvoll Roentgens Ratgeber ist.

Daher hier der Amazonlink

Januar 17 2011

Wie baue ich eine Bindung zu meiner Figur auf?

Das Copyright liegt bei iamnothingmore von devintart.com
Copyright by iamnothingmore at devintart.com

Kennt ihr das? Ihr bastelt an einem Charakter und verleiht ihm Aussehen, Eigenarten, Stärken, Schwächen und eine Vergangenheit. Bei der Sprache halte ich jedoch meist inne und zweifel. Damit eine Figur heraus sticht, sollte der Leser sie schon an ihrer Sprache erkennen. Dabei bediene ich mich gerne an bestimmten „festen Begriffen“, die nur die Figur benutzt. Sei es ein Fluch, ein bestimmter Ausruf oder dass sie regelmäßig ohneKommaundLeerzeichenredetweilsiesovielzusagenhat.  Wer die Bücher von Terry Pratchett kennt, erinnert sich vielleicht an seine Sprachspiele wie bei TOD oder den Igorf. ;)

Innerhalb meines Lehrgangs bei der Schule des Schreibens hat man mir geraten, mit meiner Figur ein Zwiegespräch zu führen. Man solle also annehmen, die Figur säße vor einem, rede mit einem, stelle sich vor.

Ich habe eine andere Variante entwickelt: Zwiegespräch 2.0 sozusagen.

Ich chatte.

Im ersten Moment klingt das bescheuert, ja. Aber das Internet, besonders Chats ohne Registrierungspflicht bieten ungeahnte Möglichkeiten. Per Mausklick bin ich User3964 oder User1144. Ich kann mich innerhalb von Sekunden wandeln und sein, wer ich möchte. Bzw. kann ich in die Rolle meiner Figur schlüpfen, die schließlich immer ein Teil meines Selbst ist. Dann weiß ich sofort alle Details oder entdecke die Fehler und Lücken in der Charakterisierung. Stimmt das Aussehen, die Vergangenheit, die Art, wie ich spreche/chatte? Mein Gegenüber ahnt nicht vom Experiment, aber ich teste dadurch meine Verbundenheit zur Figur. Wie würde sie reagieren, wenn man ihr eine bestimmte Frage stellt? Wie würde sie antworten? Frei heraus, zögernd, ausschweifend? Würde sie Lachen? Die Augen verdrehen?

Was will man mehr? Die besten Texte entstehen, über Dinge, die man schon erlebt hat. Durch einen Chat bin ich meiner Figur ganz nah. Für diesen Moment bin ich die Figur.

Moralisch gesehen ist es nicht fair, sich zu verstellen. Doch woher soll man wissen, wer sich hinter dem Gesprächspartner verbirgt? Hinter stranger82 kann sowohl ein zwölfjähriges Mädchen stecken, das sich älter machte, oder ein fünfzigjähriger Bänker, der sich wieder jung fühlen möchte. Gerade das Internet bietet den Menschen eine unbeschreibliche Anonymität. Zwischen all den Chatnamen, gefälschten Accounts und vorgelogenen Geschichten hoffe ich, fällt eine Autorin mit zu vielen Persönlichkeiten nicht weiter auf. (Schließlich binde ich es auch niemand auf die Nase.)

Aber ich teste prinzipiell bei keinem Flirtchat oder dergleichen! Bei den meisten Chats gibt es einen neutralen Willkommensbereich, in dem alle unregistrierten Gäste zunächst eintrudeln. Dort sind eben die Hauptthemen, wie man heißt, woher man kommt und welche Hobbies man hat. Der ideale Ort also, um eine Figur zu finden.

Leider habe ich dadurch auch ein Problem festgestellt: Ich rede nicht wie ein Mann. (Anderseits: Gott sei Dank! ;) ) Und wenn doch, dann rede ich nicht wie ein männlicher Mann… Ihr wisst schon, grob, ungehobelt, machomäßig. Ich habe es probiert, und es ging gar nicht. Zum Glück kann ich in diesem Fall auf Dominic zurückgreifen, der genug Machos in seinem Leben getroffen hat. Wir schauspielern dann zusammen: Ich bin der Gegenpart (Frau, Kumpel, Mutter) und er gibt als Macho Antwort.

Diese Art der Figurenfindung macht mir unheimlich Spaß. Nicht nur, weil ich ein Gefühl für Sprechweisen bekomme. Bei jedem Chat begegne ich neuen Menschen und hier und da wird einem ein faszinierender Eindruck oder eine neue Idee geschenkt. Das alleine ist schon die Erfahrung wert!.

Januar 13 2011

Aus dem Lektorat – 50 Tipps zum Schreiben und Veröffentlichen

Aus dem Lektorat

Autor: Isa Schikorsky

Verlag: BoD

132 Seiten            

ISBN: 9783837035551         

Der Klappentext dieses Ratgebers verspricht mehr, als der Inhalt hält. Wie gelingen die ersten Schritte auf dem Literaturmarkt? Wie sieht ein perfektes Manuskript aus? Was ist bei der Verlagssuche zu beachten? Ich hatte ernsthafte Zweifel, wie ein Buch mit dieser Länge, ausreichende Antworten geben könnte. Kurz gesagt: Es kann es nicht.

Die Autorin greift zwar eine Fülle von wichtigen Punkten auf, aber diese werden so oberflächlich angerissen, am Ende ist man nicht schlauer als vorher. Anstatt in die Tiefe zu gehen, verweist sie auf weiterführende Literatur. So gewöhnt man sich beim Lesen schnell daran, immer weiter gereicht zu werden; egal ob Ratgeber oder Links. Daher werde ich jetzt auch nicht im Einzelnen auf die Unterpunkte eingehen. Es wäre eine reine Aneinanderreihung von Schlagwörtern.

Die einzig positive Information, die ich aus diesem Ratgeber gezogen habe, war eher ein Zufall. Unter www.lesefutter.org kann man Texte einreichen, die dann auf Papiertüten von Bäckereien und Buchhandlungen gedruckt werden. Das wäre doch ein schöner Spaß für seine VITA: Im März 2011 erschien ich auf der Kamps Brötchen Tüte Medium. :D

Der peinlichste Fehler: In der Literaturliste taucht ein StephAn King auf..

Januar 6 2011

Kauf! Mich! Jetzt!

Kauf! Mich! JETZT!

Kauf! Mich! JETZT!Autor: Bernd Röthlingshöfer
Seitenzahl: 192
Verlag: BoD
ISBN: 3-8334-1810-9
Preis: 14,90

In den letzten Wochen und Monaten ist mir etwas klar geworden. Je mehr Aufmerksamkeit ein Buch erlangt, desto höhere Verkaufszahlen erreicht es. Ich denke da an Axololt Roadkill, oder auch immer das hieß, das aufgrund einer Kontroverse heiß in den Medien diskutiert wurde. Oder an Deutschland schafft sich ab. Ebenso diskutiert. J.K. Rowling war stets eine Meisterin die Leser mit bits and pieces der neuen Harry Potter Bänden an der Stange zu halten.
Oder jetzt in 2011 scheint Oscar Pollock (erscheint im Frühling) gerade in aller Munde zu sein, welches vom Selbstverlag zum französischen Bestseller aufstieg.

Werbung ist alles. Ein Buch, das Aufmerksamkeit auf sich zieht, wird gekauft. Nicht nur durch das Cover. Da müsste man das Glück haben, aus dem Regal beim Buchhändler gezogen zu werden. Diese Aufmerksamkeit erreicht man durch Werbung. In allen verfügbaren Medien.

Da ich keine Ahnung hatte, wie man Werbung gezielt setzt und wir einst mit dem Gedanken Selbstverlag spielten, habe ich „Kauf mich! Jetzt!“ gelesen. Der Autor gibt darin einen praktischen Einstieg in die Welt des Autorenmarketing.  Dank der Checklisten, der Beispiele und einer amüsant trockenen Sprache, fühlt man sich nach der Lektüre gleich ein bisschen besser gewappnet.

Das Buch gliedert sich im Groben wie folgt auch:

  1. Werbung für Ihr Buch – Wer wirbt, wird wahrgenommen
    1.    Zielgruppenanalyse
    2.    Werbebotschaften, …
  2. Basiswissen Buchmarkt
    1.    ISBN
    2.    VLB
    3.    Barsortimente
  3. Was kann man vor der Veröffentlichung meines Buches tun?
    1.    Titel&Cover planen
    2.    Webseite erstellen
  4. Werbestrategien
  5. Das Internet – Der größte Buchladen der Welt
    1.    Wie erstellt man sich eine Homepage? Welcher Inhalt sollte auf ihr zu finden sein? Oder doch lieber ein Blog?
    2.    Wie wird meine Website suchmaschinenfreundlicher?
    3.    Werbung im Netz platzieren
    4.    Newsletter&RSS Feed
  6. Presse
    1.    Wie findet man das richtige Medium?
    2.    Presseverteiler
    3.    Pressemitteilungen selber verfassen
    4.    Wie wird man rezensiert?
  7. Lesungen
  8. Außenwerbung
    1.    Formen, Standorte, Gestaltung

Wie immer gibt es auch etwas Negatives zu berichten: Der Autor übertreibt! Ich sehe nicht ein, warum etwas Kontroverses wie nackt ans Brandenburger Tor gefesselt mein Buch zu lesen, mir mehr Leser bringt! Dennoch sollte man sich von diesen wahnwitzigen Ideen nicht abschrecken lassen. Im Grunde fasst Kauf mich! Jetzt! die Grundlagen zusammen, die man für die Vermarktung eines Buches wissen sollte.

Nicht jeder Tipp ist hilfreich, was aber auch am jeweiligen Leser liegen kann. Wie gesagt: Die Brandenburger Tor – Idee ist für mich ein absolutes No-Go.

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