August 25 2014

Jamies Quest – Cover & Illustrationen fast fertig

Als es mit den Veröffentlichungsplänen von „Jamies Quest“ langsam konkret wurde, so Richtung April, Mai diesen Jahres, als ich mich mit Feuereifer ans Ende und die erste Überarbeitung gesetzt habe, merkte ich einen kleinen Fehler in meinem Plan. Wie viel Energie ich auch in das Manuskript stecken sollte, ich brauchte auch ein Cover. Ein gutes, aussagekräftiges Cover! Wieder verstrichen einige Wochen, in denen ich Illustratoren, deutsche wie ausländische, 99Design, ect. im Internet suchte, stalkte und überlegte, ob sie zu meinen Vorstellungen passen würden.

Ich weiß nicht, wie es anderen Autoren geht, aber als ich auf die Homepage des Ateliers Kiecker fand, machte es irgendwie Klick. Das sollte es sein, so sollte es aussehen! Und mit ein bisschen Glück wurde mein Auftrag für ein Cover und mehrere Illustrationen angenommen. Das Gefühl, das ich hatte, als mein Wunschillustrator zusagte, war schon fast wie bei der Veröffentlichung selbst. 🙂

Aber natürlich gehen immer mal wieder Sachen schief. Kleinere Verzögerungen, Missverständnisse, weil in meinem Kopf die Bilder nun mal anders aussehen, als das, was ich in Worten beschreiben kann. Dennoch kann ich diese Belanglosigkeiten beiseite schieben und mich voll und ganz auf das Schöne der letzten acht Wochen konzentrieren.

Wenn ein Team von Illustratoren mit Herzblut an der Visualisierung des eigenen Buchs arbeitet – bei jeder neuen Skizze bin ich hüpfend und quietschend durchs Zimmer geflitzt. Gefühlte tausend Mal täglich habe ich die Projektseite gecheckt, aktualisiert und wieder gecheckt, weil ich die nächsten Fortschritte sehen wollte. Manchmal auch zu komplett bescheuerten Zeiten wie um 2:00 Uhr nachts.

Da ist plötzlich jemand – oder in Jamies Falle gleich vier professionelle Grafiker, die mit wenigen Strichen die Illusion zum Leben erwecken. Begeistert sind von den Details und total überraschende Fragen stellen, wie ich mir die Welt von Jamie, die Orte, die Wesen, einfach alles Mögliche vorgestellt habe. So viel Stress und Aufregung Self Publishing mit sich bringt, für die Möglichkeiten, die es bietet, wie z.B. das Cover mitzubestimmen oder welche Illustrationen im Buch mit eingefügt werden sollen – dafür würde ich es wohl immer wieder machen.

Und nach vielen Wochen interessanter Arbeit hinter verschlossenen Türen kann ich euch jetzt schon mal eine Illustration vorstellen, die sogar in der Leseprobe zu „Jamies Quest“ enthalten sein wird. Sie zeig den Moment, in dem Jamie zum ersten Mal auf seinen magischen Begleiter trifft – einen lavendelfarbenen Fenek.

Wenn alles klappt, werden das Cover und die weiteren vier Illustrationen diese Woche fertig, sodass ich als nächstes das E-Book hochladen kann. Vermutlich ist dieses schon nächste Woche auf Amazon, neobooks und allen gängigen Plattformen erhältlich.

Ich bin jetzt schon ganz aufgeregt, was ihr zu Jamies ersten Abenteuer und den Zeichnungen sagen werdet! Bald! Bald kann ich den Roman mit euch teilen! 🙂

 

Fenek_Blogger

 

August 4 2014

Sommerpause beendet

Und schon ist der August angebrochen. Wo sind die letzten fünf Wochen hin? Ich weiß es nicht. Dafür weiß ich, dass ich wenig Sommer mitbekommen habe. Stattdessen hat sich einiges bei mir getan und verändert. Unter anderem, dass ich das Design zerschossen habe, als ich den Blog hier wieder in Betrieb nehmen wollte. Sprich, ich werde noch ein paar Tage brauchen, bis alles wieder beim Alten ist. Blöde Aktualisierungen. Die neue Version des Themes sieht zwar hübsch aus, aber ich hatte nicht vor, sämtliche Widgets wieder neu einzustellen. Also verzeiht bitte die Links, die ins Leere laufen, ich bin bereits am Reparieren. Und dann wird wieder fleißig und regelmäßig gebloggt.

Es gibt viel zu berichten und noch mehr in den kommenden Wochen zu tun. Aber hier schon mal die ersten Updates der größten Veränderungen:

1. Ich werde von keiner Agentur mehr vertreten.

Es ist ein interessantes Gefühl, seine Texte wieder unter eigener Schirmherrschaft zu haben. Ich gebe mein Bestes, um ihnen einen Verlagsplatz zu ermöglichen. Noch kann ich nicht verraten, was sich in ferner Zukunft anbahnt, aber es ist auf jeden Fall spannend. Ob ich mir gleich wieder eine Agentur suche, habe ich für mich noch nicht entschieden. Zurzeit stehen die Wochen bis Oktober im Vordergrund, die Planung und die Durchführung von Punkt Nummer 2 und 3.

2. Ich habe mir einen großen, großen, großen Traum erfüllt. Vertrag Random House_kleiner

Oder besser gesagt, eine entscheidende Hürde in die richtige Richtung bewältigt.

Denn ich habe diesen Sommer einen Vertrag bei cbt unterschrieben. Ihr hört richtig, cbt! Random House! Da rechts ist der Fotobeweis. Schwarz auf weiß.
Seitdem ich vor über zehn Jahren meinen ersten Paolini gelesen und erfahren habe, dass er schon sehr jung verlegte, wollte ich eines Tages bei Random House veröffentlichen. Geschafft! Gute zehn Jahre hat es gedauert, es war ein steiniger Weg, aber jetzt erscheint eines meiner Jugendbücher im Herbst 2015 bei cbt. Cbt! (Diese Ausrufe sind zurzeit völlig normal, ohne jegliche Vorwarnung, lache, kicher oder seufze ich „Cbt.“ – überschüssige Freude, die ihren Weg nach draußen sucht.). Cbt. Cbt. Cbt. Yeah.

Worum es sich genau dreht und alle weiteren Informationen – demnächst. 🙂

3. Die Idee spukt schon seit Anfang des Jahres in meinem Kopf herum, aber jetzt wird es konkret. Im September veröffentliche ich meinen ersten Self-Pusblisher-Roman, geschrieben von Dominic und mir. Der Titel wird „Jamies Quest – Aufgabe gesucht“ lauten und es geht in Richtung Fantasy und Abenteuer. Alles zum eigentlichen Abenteuer dieses Buch zu schreiben, zu veröffentlichen und zu vermarkten, erscheint in den kommenden Wochen auf dem Blog. Genauso wie weitere Infos zum Projekt selbst.

So viel kann ich euch zumindest verraten, es ist anstrengend auf aufregend zugleich, ein Buch selbst zu veröffentlichen! Ich schlafe zu wenig, esse nicht wirklich gesund und denke vom Aufwachen, bis zum todmüde ins Bett fallen immer nur an dieses Projekt. Damit wir nichts vergessen, alles bedenken und dieses Buch jede Menge Leser findet.

Die ersten Testleser haben das Manuskript jedenfalls mit Begeisterung aufgenommen, das beruhigt und erfreut gleichermaßen.

Als nächstes präsentiere ich in den kommenden Tagen den Klappentext und bald darauf die erste Leseprobe. Ihr dürft gespannt sein.

Juni 6 2014

[Tag] 100 Fragen an denen du erkennst, dass du zu viel liest

Ich habe bei Bücherparadis diesen Tag hier gefunden und je weiter ich las, desto mehr musste ich grinsen.

Mein Schnitt ist gar nicht so übel … 72 / 100. 🙂

Stimmt

Stimmt nicht

1. Du hast mehr Bücher als Schuhe.
2. In allen Buchhandlungen der Umgebung bist du mit den Buchhändlern per „Du“.
3. In deinem Kalender sind die Erscheinungsdaten neuer Bücher rot markiert. (nicht alle aber manche)
4. Leipziger und Frankfurter Buchmesse kommen für dich Nationalfeiertagen gleich.
5. Wenn du dich vor der Schule entscheiden muss ob du dein Mathebuch oder deinen neuen Roman mit nimmst, nimmst du den Roman. (Nein, größere Tasche!)
6. Du kennst dich in der Bücherei besser aus, als die Bibliothekarinnen. (Bücherei nicht, aber in der Buchhandlung)
7. Deine Eltern hören oft die Worte „Ich lese gerade, also lasst mich!!!“ (aber auch mein Ehemann und Freunde)
8. Du bist ständig geistesabwesend und weißt nicht was dein Gegenüber gerade noch zu dir gesagt hat, weil du mit den Gedanken noch in deinem neuen Lieblingsbuch steckst. (kann wirklich schon einmal vorkommen, jedoch nicht ständig)
9. Wenn du durch eine Buchhandlung wanderst, murmelst du vor dich hin: „Das hab´ ich schon. Und das hab´ ich schon. Das auch…“
10. Du weißt genau, wo alle deine Bücher hingehören und merkst sofort, wenn eines fehlt.
11. Du besuchst mehr als nur eine Buchhandlung, denn wenn du nur in eine gehen würdest, wärst du jeden Tag dort – und das ist ja peinlich!
12. Namen merkst du dir so: „Meggie, wie das Mädchen aus Tintenherz“, „Harry, wie Harry Potter.“ oder „Gideon, wie die männliche Hauptperson aus Rubinrot.“
13. Viele Leute fragen dich verwirrt, woher du soviel verrücktes Zeug weißt.
14. Wenn 13. eintritt, murmelst du ein „Das habe ich irgendwo gelesen“, obwohl du genau weißt wie das Buch heißt in dem du es gelesen hast.
15. Wenn du dich zwischen einem Bett und einem neuen Bücherregal entscheiden musst, nimmst du das Regal. Wo sollen denn sonst deine Bücher stehen?!
16. Wenn du alle deine Bücher aufeinander stapelst, kannst du problemlos deine Decke abstützen. 17. Du kannst überall lesen: Im Zug; im Bus, auch stehend, wenn es sein muss; auf der Straße; in der Schule; im Café um die Ecke; auf dem Laufband;…
18. Du kannst immer lesen: Morgens, vor der Schule; während dem Essen; während dem Gehen; im Dunkeln; in der Kirche; mitten in der Nacht; …
19. Wenn du umziehst, brauchst du mindestens 3 starke Männer, die deine Bücherkisten tragen – und selbst die sind danach fix und fertig!
20. Dein Leben ist nicht in Jahre, sondern in Kapitel unterteilt.
21. Du hast immer mindestens ein Buch unter dem Kopfkissen.
22. Deine Eltern/ dein Partner murren ständig: „Mach das Licht aus und schlaf endlich.“ und du ignorierst es.
(Meistens.)
23. Du hast immer ein Buch in deiner Tasche.
24. Wenn dich jemand fragt, was du dir zum Geburtstag/ zu Weihnachten/ zum Jahrestag wünschst, antwortest du: „Ein Buch!“
25. Es ist schon mal vorgekommen, dass du ein Buch zweimal besessen hast.
26. Es gibt Bücher, die du eigentlich auswendig kannst, sie aber dennoch immer wieder lesen musst.
27. Du kennst die aktuelle Bestsellerliste auswendig.
28. Du hast mindestens die Top 10 aus der aktuellen Bestsellerliste in deinem Regal stehen.
29. Wenn dich jemand nach deinen Hobbies fragt, antwortest du: „Lesen“. Andere Hobbies hast du nicht, denn lesen ist dein Leben! (ich lese zwar viel, aber ich habe doch tatsächlich noch andere Hobbys)
30. Du fragst dich gerade erschrocken, wann in dieser Liste endlich mal etwas kommt, das nicht auf dich zutrifft.
31. Deine Mutter drohte dir mindestens ein Mal alle deine Bücher aus dem Zimmer zu räumen, wenn du nicht endlich das Licht ausmachst und schläfst – und du erwiderst, dass du sehen willst, wie sie 500 Romane aus deinem Zimmer schleppt.
32. Deine Bücher liegen überall herum, weil einfach nicht genug Platz für alle da ist. Selbst wenn du das Regal bis zum Limit vollstopfst.
33. Dein Bücherregal ist nach einem ganz bestimmten System geordnet, welches dir ermöglicht alle Bücher sofort zu finden.
34. Du hast mindestens drei Lieblingsgenre.
35. In deinem Bücherregal ist jedes nur erdenkliche Genre vertreten.
36. Wenn du auf einen Geburtstag/ eine Hochzeit eingeladen bist, schenkst du ein Buch.
37. Du würdest gern mal ein Buch veröffentlichen.
38. Derjenige, der dich beim Lesen stört, ist Staatsfeind Nummer eins.
39. Wer eins deiner Bücher bekleckst, verknickt, verdreckt, einreist oder sonst irgendwie beschädigt, gehört deiner Meinung nach exekutiert.
40. Du kannst gleichzeitig Lesen und Gehen.
41. In der Schule wirst du nie erwischt, wenn du unter dem Tisch heimlich liest. Beim Spicken aber fliegst du sofort auf.
42. Du liebst jede Jahreszeit, denn im Frühling und im Sommer kann man draußen lesen und im Herbst und im Winter kann man es sich drinnen bequem machen und lesen.
43. Du kaufst dir mindestens 3 Bücher im Monat.
44. Du brauchst nie länger als eine Woche für ein gutes Buch
45. Dein Geld geht für folgende Dinge drauf: Bücher, Strom (für die Leselampe), Essen (kleine Lesesnacks). Und zwar in dieser Reihenfolge.
46. Wenn du Wörter hörst wie „das Einzigste“ und „zwei Fensters“ bekommst du Schüttelfrost.
47. Du weißt, dass die Vergangenheitsform von „backen“ „buk“ lautet.
48. Du kannst problemlos Synonyme für alles finden.

49. Wenn jemand ein Wort nicht kennt, kannst du es auf jeden Fall erklären.
50. Du weißt: Bücher sind immer besser als ihre Verfilmungen.
51. Büchern, die alle anderen toll finden, stehst du kritisch gegenüber. Denn dein Geschmack ist exquisit.
52. Trotz 51. liest du alles, was du in die Finger kriegst.
53. Du bist schon des Öfteren auf einem Buch aufgewacht.
54. Du besitzt ein Buch, das du noch nicht gelesen hast. Aber du hebst es auf – falls du mal nichts mehr zum Lesen im Haus hast.
55. Bücher sind deiner Meinung nach 100x besser als E-Books.
56. Du besitzt trotzdem ein E-Book – aus Platzgründen.
57. Du hast eine Liste im Kopf, welche Figuren du gern aus ihren Büchern lesen würdest.
58. Es ist für dich kein Problem, Zitate bestimmten Autoren oder Büchern zuzuordnen.
59. 57. erinnert dich an die Tintenreihe – du hast soeben beschlossen, sie mal wieder zu lesen.
60. Bei folgendem Satz willst du am Liebsten eine Schlägerei anzetteln: „Du kannst das Harry Potter Buch noch nicht gelesen haben, denn der Film ist noch gar nicht draußen.“
61. Lesezeichen gehen bei dir grundsätzlich immer in den Büchern verloren.
62. Du kannst nächtelang durchlesen.
63. Für Notfälle hast du immer eine Taschenlampe parat. So kannst du auch lesen, wenn der Strom ausfällt.
64. Du besitzt noch dein liebstes Kinderbuch und hütest es wie einen Schatz.
65. Der Duft von frischer Druckerschwärze ist einer deiner Lieblingsgerüche.
66. Ein Tag, an dem du nicht gelesen hast, ist ein verlorener Tag.
67. Wenn du ein Buch bestellst, wirst du nicht mehr nach deinem Namen gefragt, den kennt der Verkäufer nämlich schon. Genau wie deine Nummer und dein halbes Bücherregal.
68. Selbstverständlich hast du schon mal beim Lesen geweint.
69. Du hast keine Probleme damit, 68. zu zugeben.
70. Menschen, die nicht lesen, findest du blöd.
71. Du weinst manchmal an besonders schönen Stellen in Büchern, weil du dich so für die Figur freust.
72. Es gibt Namen, die für immer in deinem Kopf verknüpft sind: Bella & Edward, Cassia & Ky, Clary & Jace, Harry & Ginny, … (Das erste bitte streichen!)
73. Die oben genannten Namen kommen dir alle bekannt vor.
74. Du fragst dich immer noch, wann endlich etwas kommt, das nicht auf dich zutrifft.
75. Einer deiner größten Wünsche ist es, mal in einer riesigen Buchhandlung eingesperrt zu werden.
76. Wenn du am Bahnhof „Kings Cross“ in London bist, versuchst du heimlich, ob es Gleis 9 3/4 nicht doch gibt.
77. Du behandelst deine Bücher besser, als manche Menschen – denn die Bücher haben deine Zuneigung verdient.
78. Es gibt mindestens ein Buch, das du abgrundtief hasst. (nicht hassen, ich mag‘s einfach nicht)
79. Du hast, als du noch klein warst so getan als könntest du lesen.
80. Du misshandelst alles als Lesezeichen: Briefumschläge, Kassenzettel, Papierschnipsel, Finger, Verpackungen aller Art, Kuscheltiere, …
81. Du hast mindestens 2 Verlage/ Autoren bei Facebook mit „Gefällt mir“ markiert.
82. Dein Motto: „Ich kann alles lesen, aber nicht alles essen!“
83. Es gibt Bücher, die du schon auf Englisch gelesen hast, weil du die deutsche Übersetzung nicht abwarten konntest.
84. Von deinen Büchern sprichst du wie von guten Freunden.
85. Du könntest deine Freunde stundenlang über deinen aktuellen Lesestoff bequatschen.
86. Ab und zu geht deine Fantasie mit dir durch.
87. Für dich gibt es das nicht: „Keine Zeit zum Lesen“
88. Neue Bücher versetzen dich in Hochstimmung.
89. Gern würdest du mal die Orte bereisen, an denen deine Romanhelden waren.
90. Autoren sind für dich mit Gottheiten gleich zu setzen.
91. Du kannst ein paar Brocken elbisch.
92. Bei jedem Spiegel fragst du dich, ob er vielleicht ein Portal in eine andere Welt ist.
93. Du besitzt eine überdurchschnittliche Allgemeinbildung, und weißt über alles irgendwas.
94. Beim Lesen hast du dich schon mal verletzt. (Am Papier geschnitten, Buch ins Gesicht oder auf den Fuß gefallen, Finger eingeklemmt, beim gehen/lesen irgendwo gegen gelaufen…)
95. Du brauchst keinen Yoga-Kurs, denn beim Lesen probierst du die abenteuerlichsten Positionen aus um es bequem zu haben.
96. Leute, die keine Bücher besitzen sind dir unheimlich. Du hast richtig Angst vor ihnen.
97. Ständig erlebst du Momente in deinem Leben, die dich an Szenen aus Büchern erinnern.
98. Bücher sind dein Statussymbol.
99. Die Bakerstreet in London & Orte wie Forks sind für dich Pilgerstädte.
100. Auf dieser Liste trifft erschreckend viel auf dich zu. Aber es stört dich nicht im geringsten, nein – du bist stolz darauf! 

 
Ich tagge niemanden.. macht doch einfach mit und hinterlasst mir einen Kommentar mit dem Link

März 28 2014

#Gedankenfetzen : Buchneuzugänge im März

Buchmessenmonate sind der Horror! Zumindest wenn man EIGENTLICH nur ein Buch pro Monat kaufen sollte, um den bis zur Decke reichenden SuB abzubauen. Mal abgesehen davon, dass ich „Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra“ bei einer Leserunde gewonnen habe und ich noch „Sommernachtsfrauen“ aus dem Februar mitzog, da mir die Zeit zum Lesen fehlte.

Für die Messe habe ich mir von Dan Wells „Fragmente“ geholt, weil es es mir dort signieren lassen wollte, beziehungsweise war dies mein Monatsbuch (ich darf ein Buch pro Monat kaufen), denn ich möchte die Reihe unbedingt weiterlesen. Partials war super, toll und klasse. Mein Highlight in 2013. Und das Eventbuch der LBM sollte Kai Meyers „Phantasmen“ werden, weil er ebenfalls auf der Messe las und ich mir ein weiteres Buch signieren lassen wollte.

Und dann …

… bin ich ständig um „W.A.R.P.“ geschlichen, bis ich mir dachte „Das nimmst du Dominic mit!“. Ja, eine faule Ausrede. 🙂 Artemis Fowl war mir bisher immer zu lang, bei so vielen Bänden bin ich davor zurückgeschreckt, es zu beginnen. Deswegen jetzt „W.A.R.P.“ – für Dominic, natürlich.

„Kobrin – Die schwarzen Türme“ habe ich auf der Messe für den Indiebook-Day besorgt und sogleich signieren lassen, da die Autorin zugegen war. Mehr zu dem Buch erfahrt ihr hier.

„Bookless“ von Marah Wolf gab bei der Veranstaltung „All for Love“ zum Signieren, daher habe ich dafür nichts bezahlt, aber ein Buch von der Wunschliste abgearbeitet. Hart gesehen, zählt das nicht als Kauf.

Jaaaa, und dann konnte ich zum ersten Mal beim Bloggertreffen des Carlsen Verlags teilnehmen. Dort gab es für alle geladenen Gäste ein Vorabexemplar von „Obsidian“. Darüber darf ich noch nichts verraten, wir haben alle eine Rezensionssperre auferlegt bekommen. Aber glaubt mir, ein Tag später ist meine Rezension online. 😉 Was ich jedenfalls sagen kann: Das Cover ist ein TRAUM!

Ebenfalls bei diesem Bloggertreffen habe ich mir „PAN“ als Rezensionsexemplar mitgenommen. „PAN“ war das erste Buch, das im neuen Carlsen Label, Impress, als Taschenbuch erschien. Die Geschichte ist vielleicht nicht die originellste, dennoch bin ich sehr neugierig, wie die Qualitätstandards sind und wie die Geschichten lektoriert sind. Also halb, halb. Einerseits zum Lesen, andererseits möchte ich sehen, wie Impress arbeitet.

Und die Bücher, die danach noch dazu kamen, habe ich nicht abfotografiert. Denn es trudelte noch „Der Tod fährt Audi“ von carl’s books ein, sowie ein signiertes Exemplar von Markus Heitz‘ „Die Legenden von Albae 01“. Aber eine Lesung besuchen, ohne mit einem Buch nach Hause zu kommen, das schaffe ich einfach nicht. 😉

Jetzt mal rein theoretisch gesehen … bei den neuen Büchern dürfte ich die nächsten Monate gar keine neuen mehr dazu kommen. Sonst komme ich ja nie vorwärts. Oder ich muss mir einen Raum für meine Bücher anmieten.